2011: Vortragsreihe Kunst und Technik, Institut für Kunstwissenschaft der TU Berlin

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26.1.2011 Vortrag von Ingeborg Reichle: Natürlich künstlich. Zur Technisierung des lebendigen in der zeitgenössischen Kunst, 18:00 Uhr.

2.2.2011 Vortrag von Dieter Daniels: Audiovisualogie: Bild-Ton-Relationen in Kunst, Technik, Wissenschaft und Unterhaltung, 19:30 Uhr.

HS A 053 der TU Berlin, Straße des 17. Juni 150-152, 10623 Berlin


Jenseits der wissenschaftlichen Anschauung, Podiumsdiskussion am 7.10.2010

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EINLADUNG zur Podiumsdiskussion „Jenseits der wissenschaftlichen Anschauung“, Donnerstag, 07. Oktober 2010, 19:00 Uhr, Schering Stiftung, Unter den Linden 32-34, 10117 Berlin
im Rahmen der Ausstellung „Weaving the Universe: From Atoms to Stars”.
Fünf Diskutanten aus Wissenschaft und Kunst widmen sich Fragen wie „Kann die Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Wissenschaftlern Bilder produzieren, die fähig sind, die wissenschaftliche Forschung zu befördern?“, „Kann Kunst der Wissenschaft dienen, ohne ihre künstlerische Integrität aufs Spiel zu setzen?“ oder „Können aus der Kunst stammende Konzepte wie Schönheit, Symmetrie und Ästhetik die immer komplexer und abstrakter werdende visuelle Sprache der Wissenschaft befruchten?“. Podiumsteilnehmer sind:Simon Faithfull (freier Künstler und Kunstdozent London/Berlin)Dr. Rainer Gruber (Physiker)Fiorella Lavado (Künstlerin Peru/London) Arthur I. Miller (Physiker und Wissenschaftshistoriker, London)Dr. Ingeborg Reichle (Kunst- und Bildwissenschaftlerin) Die Diskussion findet in Englischer Sprache statt. Um Anmeldungen bis 06.10. wird gebeten unter info@scheringstiftung.de Die Ausstellung „Weaving the Universe: From Atoms to Stars” im Projektraum der Schering Stiftung zeigt noch bis zum 9. Oktober 2010 Stahldraht-Skulpturen der peruanischen Künstlerin Fiorella Lavado, die im engen wissenschaftlichen Austausch mit dem Physiker und Wissenschaftshistoriker Arthur I. Miller entstanden sind und einen künstlerischen Zugang zu Phänomenen des Universums eröffnen, die jenseits der wissenschaftlichen Anschauung liegen. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Schering Stiftung und des British Council.

8.10.2010 Eröffnung der Ausstellung: Das DING, in der G.A.S.-station, Plattform für wissenschaftliche und künstlerische Positionen

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Sehr geehrte Damen und Herren, Kunstinteressierte und Freunde der G.A.S-station!

EINLADUNG / INVITATION / INVITACIÓN

Wir würden uns sehr freuen Dich/Sie und Deine/Ihre Freunde bei der Vernissage zur Ausstellung Das DING am Freitag 8. Oktober 2010 ab 19h begrüßen zu dürfen!

Das DING. Objekt und/oder Individuum
Internationale Gruppenausstellung / Themenspezifisches spartenübergreifendes Ausstellungsprojekt. 65 Positionen aus Wissenschaft und Kunst beleuchten das Thema Das DING – Objekt und/oder Individuum aus verschiedenen Blickwinkeln.

Ausstellung / Exhibition: 9. Oktober 2010 – 4. Februar 2011
Führung durch die Ausstellung mit Elisa Asenbaum – 17 Uhr / guided tour with Elisa Asenbaum at 5pm

Veranstaltungstag / Event day
9. Oktober 2010 / 14-22 Uhr
14.00-15.30 Franz Embacher, Vortrag: Über die Welt der Quantentheorie
16.00-16.30 Elisa Andessner – Performance: „Speech“, 2009, live Performance
16.30-17.00 K.U.SCH – Performance: Minimal Move / Step By Step
17.30-18.30 Hans Diebner – Vortrag: Verdinglichung
19.30-21.00 Martin & The evil eyes of Nur (Herr Leitung, Kaiser Kurzweil und Pussy Hass), Musikperformance

weitere Veranstaltungstage / further event days

6. November 2010 / 17-21 Uhr
Anna Elisa Heine – Vortrag: Interdisziplin: Kunst – Fotografie – Therapie
Peter Funken – Thomas Sturm – Podiumsdiskussion: Das Ding an sich, seine Beseelung und die Dingmacher

4. Dezember 2010 / 14-21 Uhr
Rachel de Joode – Workshop: Matter and Light
Monika Linhard – Vortrag: Mapping – kulturelle Strategien für den sozial-ökologischen Wandel
Aida Bosch – Vortrag: Mensch und Objekt. Für eine Kultursoziologie der Dinge
Roland Albrecht – Vortrag: zum Thema Ding

29. Januar 2011 / 17-21 Uhr
Daniela Rückner – Lesung ihres Textes „Nicht nichts/Unsägliches
Olga Clavel and Miryam Mariblanca – Danceperformance: Fill your mouth with flowers.

Di-Fr 14-19 Uhr – Sa 14-17 Uhr
Tue-Fri 2-7 pm – Sat 2-5 pm

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (100 Stk., 124 Seiten, Farbe, Hardcover, Messingkugel)

Das Konzept der G.A.S-station versteht sich als ein Forschungsprojekt zur Entwicklung und Erschließung von künstlerischen und wissenschaftlichen Aspekten und soll wechselseitige Inspiration mittels themenspezifischen Kontaktpunkten fördern. Außerdem ist es eine Plattform, auf der neue Formen der Kunstpräsentation, Vermittlung (Bildung) und Publikation entwickelt und erprobt werden können. Für die Ausstellung Das DING konnten ca. 65 Arbeiten in der Ausstellung platz finden. Das umfangreiche Projekt umfasst wissenschaftliche sowie künstlerische Arbeiten verschiedenster Sparten; Buchbeiträge, Essays, Audiobeiträge und Vorträge, performative Darstellungen, Workshops, Führungen und zeitgleiche Kooperationsausstellungen an anderen Orten. Durch die Auswahl und die Art der Zusammenstellung sowie die Präsentation im Ausstellungsraum eröffnet sich in der Metaebene ein größeres “DING“, das sich erst im Assoziationsfeld der Thematik, in der Metaebene entpuppt und dem Besucher bzw. Betrachter neue Bezüge eröffnen kann.

Ausstellung „jenseits des menschen“. Interventionen von Reiner Maria Matysik, 17.09.-09.01.2011

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jenseits des menschen
Interventionen von Reiner Maria Matysik

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, den 16. September 2010, 19 Uhr
Berliner Medizinhistorisches Museum, 17.09.2010 – 09.01.2011

Die Werke des Künstlers Reiner Maria Matysik reflektieren die Zukunft der menschlichen Evolution in einer Welt, in der die Wissenschaft sich anstellt, organisches Leben in umfassender Weise neu zu planen, zu gestalten und ganz konkret im Labor herzustellen. Auf einer skulptural installativen Ebene führen sie beispielhaft vor, welch schillernd bunte und zugleich abgründig wuchernde Lebensformen die grenzenlose Manipulation des Lebendigen bald hervorbringen könnte.
Kuratorin: Dr. Ingeborg Reichle, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Zur Ausstellung erscheint das Buch „jenseits des menschen / beyond humans“Herausgeber: Anita Hermannstädter, Ingeborg Reichle und Thomas Schnalke. Gestaltung: Delia Keller .

Begleitend zur Ausstellung findet die interdisziplinäre Tagung „Leben 3.0 und die Zukunft der Evolution“ vom 16.-17. September in der Hörsaalruine des Museum und im Einstein-Saal der Akademie statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Mehr…

Eröffnung der Präsentation „Science meets Art“ am 10.9.2010

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Pressemitteilung

Wissenschaft trifft Kunst, Forscher/innen begegnen Kunstschaffenden! Im Rahmen des Pilotprojekts „Science meets Art“ der Universität Nürnberg-Erlangen und dem gleichnamigen Veranstalterteam arbeiten zwölf Wissenschaftler/innen und Künstler/innen drei Wochen intensiv zusammen. Im Mittelpunkt steht der prozesshafte Austausch zwischen beiden Bereichen, aus dem sehr unterschiedliche Projekte gewachsen sind. Die internationalen Teilnehmer widmen sich einer Reihe von selbstbestimmten, zeitbezogenen Themen und setzen sich mit verschiedenen Medien und einer grossen Bandbreite an Motiven auseinander. Die Gegensätzlichkeiten und Gemeinsamkeiten stehen im Zentrum dieses Diskurses.

„Science meets Art“ versteht sich als konkreter Anstoß und Beitrag zu einem längerfristigen produktiven Austausch über traditionell getrennte Wissensbereiche und Arbeitsweisen hinweg. Weiterführende Interventionen und Projekte stehen in Aussicht.

Die Gruppe von „Science meets Art“ freut sich, ihre Zwischenergebnisse
am 10. September 2010 um 17:00 Uhr
im „Zentralen Atelier“, Altes Museum,
Ganghoferstr 3-4, 12043 Berlin-Neukölln
vorzustellen und lädt Sie zu einem informellen Empfang ein.

Zur Eröffnung sprechen:

Gabriela Eigensatz
Botschaftsrätin, Leiterin der Abteilung Kultur und Bildung der Schweizerische Botschaft

Josef Zens
Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (Leibniz-Gemeinschaft) e.V., Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Wir bitten um Anmeldung unter: m@beesandbutterflies.de

Die Präsentation ist bis zum 14.09.2010 zu sehen, Öffnungszeiten 13:00-18:00 Uhr.

Das Pilotprojekt „Science meets Art“ wurde mit Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung PRO HELVETIA realisiert.

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„Science meets Art“, Wissens- und Technologietransfer der Universität Nürnberg-Erlangen, Team des Pilotprojekts: Ping Qiu, Kerstin Mey, Carola Muysers, Marianne Roth. www.sciencemeetsart.net


Carola Muysers: Ein neuer Raum, a new space „Science meets Art“

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Das Projekt „Science meets Art“ läuft seit dem 23. August. Sechs Künstler/innen, die eingehende Erfahrungen mit wissenschaftlichen Inhalten haben und anfangs sechs Naturwissenschaftler/innen, die ein großes Interesse an der ästhetisch-kreativen Auseinandersetzung mit Forschungsthemen haben, treffen einander. Gute Voraussetzungen für eine produktive Zusammenarbeit. Drei Wochen stehen zur Verfügung, zwei hervorragende Raumangebote für die Endpräsentation. Das Projekt zieht seine Kreise, schon jetzt melden sich weitere interessierte Naturwissenschaftler/innen.
Die Künstler/innen haben ihr Atelier, die Naturwissenschaftler/innen ihr Labor verlassen, um sich „in der Mitte, in einem neuen Raum“ zu begegnen. Das ist ein einzigartiger Moment! Der Raum, der „space“, in dem sich beide Gruppen treffen, was ist er, wie sieht er aus, was findet sich darin? Vorsichtig tastet man sich durch, leise Worte sind zu hören, hier und da auch ein Ruf, ich höre auch schon mal einen Fluch, da stolpert einer oder strauchelt, fängt sich wieder. Alle Sinne sind geschärft, alle Sinne sind gefordert, das Denken, Fühlen, Handeln und Entscheiden läuft auf Hochtouren.
Langsam sieht man die anderen, erst die Konturen, dann die Bewegungen, dann mehr und mehr. Man erkennt, nähert sich und beginnt zu fragen: nach dem Was, dem Wie und dem Warum. Was macht ein/e Wissenschaftler/in, was macht ein/e Künstler/in, wie sieht die Arbeit aus, die sie tun, wie sieht ihre Arbeitsstätte aus, was sind ihre Medien, was sind ihre Arbeitsprozesse, in welchem Kontext geschehen sie? Wann beginnt die Arbeit, wo hört sie auf, wozu die Forschung, wozu die Kreativität? Was ist der ästhetische, der gesellschaftliche Auftrag? Man fragt und lauscht der Antwort, man sieht Schnittstellen, Übereinkünfte, man sieht aber auch Differenzen und Divergenzen. Das ist ein Prozess, dessen Bedeutung wir noch gar nicht absehen können. Wichtig und wertvoll ist er allemal!
In „Science meets Art“ begegnen sich nicht nur die Naturwissenschaften und die Künste, hier begegnen sich auch die Naturwissenschaftler/innen und die Künstler/innen. „Scientists meets Artists“ müßte der Untertitel des Pilotprojekts heißen. Forscher/innen treffen Künstler/innen, um gemeinsam etwas zu schaffen, etwas zu schöpfen, etwas zu kreieren. Ein Werk aus Gedanken, Formen, Material … we will see!

Guppenmeeting

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Die beiden letzten Gruppenmeetings:

am 06.09. und am 09.09. 2010 finden im Alten Museum, Kunstamt Neukölln statt.

Terminänderung für Gruppenmeeting

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Gruppenmeeting nicht am 07.09., sondern am Montag, den 06.09.2010

Wasserversuchsstelle im Umweltbundesamt Berlin

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Treffen in der Wasserversuchsstelle im Umweltbundesamt mit Norbert Litz.

Dienstag, den 07.09.2010, 14:00 Uhr

Schichauweg 58

12307 Berlin

Anfahrt

 

Ausstellung: Zur Nachahmung empfohlen. Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit

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Welche Antworten hat die Kunst auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel, die Endlichkeit der Energiereserven und das Schwinden der Biodiversität? Im Mittelpunkt der Ausstellung Zur Nachahmung empfohlen steht die kulturelle und ästhetische Dimension der Nachhaltigkeit. Als Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit verstehen die Kuratoren ihre Suche nach kreativen Objekten und Ansätzen, die unsere Gesellschaft zukunftsfähig ausgestalten. Sie zeigen künstlerische Praktiken, die Erfahrungen und Arbeitsweisen von Umweltinitiativen mit künstlerischen Herangehensweisen verbinden, sowie künstlerische Positionen, die sich mit ökologischen Themen – erneuerbare Energien, Klimawandel, Re-/Upcycling, nachhaltiges Wirtschaften – auseinandersetzen.

Die Ausstellung ist als Denkraum und Werkstatt für Künstler, Wissenschaftler, Erfinder und Publikum konzipiert. Die beteiligten Künstler entwickeln für die Ausstellung Modelle, Handlungsansätze, Erfindungen, Prototypen und Werkstoffe, in denen sich künstlerische mit technischer Innovation verbindet. Die Besucher/innen haben die Möglichkeit, sich durch die Zeichnung von Anteilsscheinen an der Produktion oder Weiterentwicklung der Erfindungen und Prototypen zu beteiligen. Die geplante Publikation enthält neben Beiträgen von Künstlern und Wissenschaftlern auch Bauanleitungen und Beispiele für Anwendungen.


Eröffnung: 2. September 2010, 18:00 Uhr
Ausstellung bis 10.10.2010
Uferstraße 8–11
13357 Berlin-Wedding

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